Artists: Peter Schöne - Baritone | Christoph Schnackertz - Piano
Recording: Thursday, 21. July 2011 | Erfurt
Lyrics
Horch! wie schallts dorten so lieblich hervor;
Fürchte Gott! Fürchte Gott!
Ruft mir die Wachtel ins Ohr.
Sitzend im Grünen, von Halmen umhüllt,
Mahnt sie den Horcher am Saatengefild:
Liebe Gott! Liebe Gott!
Er ist so gütig, so mild.
Wieder bedeutet ihr hüpfender Schlag:
Lobe Gott! Lobe Gott!
Der dich zu lohnen vermag.
Siehst du die herrlichen Früchten im Feld?
Sie sie mit Rührung, Bewohner der Welt:
Danke Gott! Danke Gott!
Der dich ernährt und erhält.
Schreckt dich im Wetter der Herr der Natur:
Bitte Gott! Bitte Gott!
Und er verschonet die Flur.
Machen die künftigen Tage dir bang:
Tröste mich wieder der Wachtelgesang:
Traue Gott! Traue Gott!
Deutet ihr lieblicher Klang.
Volkslieder und andere Reime 1811
Horch! wie schallts dorten so lieblich hervor;
Fürchte Gott! Fürchte Gott!
Ruft mir die Wachtel ins Ohr.
Sitzend im Grünen, von Halmen umhüllt,
Mahnt sie den Horcher am Saatengefild:
Liebe Gott! Liebe Gott!
Er ist so gütig, so mild.
Wieder bedeutet ihr hüpfender Schlag:
Lobe Gott! Lobe Gott!
Der dich zu lohnen vermag.
Siehst du die herrlichen Früchten im Feld?
Sie sie mit Rührung, Bewohner der Welt:
Danke Gott! Danke Gott!
Der dich ernährt und erhält.
Schreckt dich im Wetter der Herr der Natur:
Bitte Gott! Bitte Gott!
Und er verschonet die Flur.
Machen die künftigen Tage dir bang:
Tröste mich wieder der Wachtelgesang:
Traue Gott! Traue Gott!
Deutet ihr lieblicher Klang.
Volkslieder und andere Reime 1811
Horch! wie schallts dorten so lieblich hervor;
Fürchte Gott! Fürchte Gott!
Ruft mir die Wachtel ins Ohr.
Sitzend im Grünen, von Halmen umhüllt,
Mahnt sie den Horcher am Saatengefild:
Liebe Gott! Liebe Gott!
Er ist so gütig, so mild.
Wieder bedeutet ihr hüpfender Schlag:
Lobe Gott! Lobe Gott!
Der dich zu lohnen vermag.
Siehst du die herrlichen Früchten im Feld?
Sie sie mit Rührung, Bewohner der Welt:
Danke Gott! Danke Gott!
Der dich ernährt und erhält.
Schreckt dich im Wetter der Herr der Natur:
Bitte Gott! Bitte Gott!
Und er verschonet die Flur.
Machen die künftigen Tage dir bang:
Tröste mich wieder der Wachtelgesang:
Traue Gott! Traue Gott!
Deutet ihr lieblicher Klang.
Volkslieder und andere Reime 1811
About poem
The poem Der Wachtelschlag by Samuel Friedrich Sauter was published in the year 1811 in Volkslieder und andere Reime Vom Verfasser des Krämermichels. Mit einer Musikbeilage Heidelberg, bei Gottlieb Braun. It can be found on page 12. -> Digital copy online
About music
Schubert was 25 years old when he wrote this song.
Franz Schubert vertonte nur dieses eine Gedicht von Sauter, das 1804 bereits in einer Vertonung von Beethoven veröffentlicht wurde.
Da der Text bei Schubert fast deckungsgleich mit dem von Beethoven verwendeten ist, liegt es nahe, dass Schubert das Lied von Beethoven als Vorlage für sein eigenes genommen hat. Sogar die Auslassung in der letzten Strophe übernimmt Schubert.
In der Erstausgabe steht eine italienische Übersetzung des Textes, die laut Otto Erich Deutsch vermutlich von Jakob Nikolaus Craigher de Jachelutta stammt.
Il canto della quaglia
Ah! donde vien quel son che mi colpi,
Ama Dio! Ama Dio!
Sol s’esprime la quaglia cosi
Fra l’erbe e i fior celata ella si sta,
Ed a’ pastor sempre gridando va:
Ama Dio! Ama Dio!
Che tutto vi donò.
L’ascolto ancor in sua favella dir;
Loda Dio! Loda Dio!
Che gli omaggi suolo gradir
Non vedi tu quai frutti prodigò
Per sua virtù la terra ch’ei creò:
Loda Dio! Loda Dio!
E Dio t’assisterà
Se freme in ciel de nembi il rio fragor,
Fida in Dio! Fida in Dio!
Io pur l’odo ripetere ancor!
All’ ira ostil, se i campi vuoi sottrar –
Fida in Dio! Fida in Dio!
Che sa portenti oprar.
Source situation
Here you can find some informations about sources: Thematisches Verzeichnis von Otto Erich Deutsch
The publication procured 1822 A. Diabelli & Co. in Wien as Opus 68 | Publisher Number 2451
Erstdruck in der Wiener Zeitschrift für Kunst, Literatur, Theater und Mode. bey Anton Strauss Ausgabe vom 30. Juli 1822




