Unter der Annahme, dass 1818“ benötigt wird, wurden folgende Ergebnisse gefunden:

  • Einsamkeit

    "Gib mir die Fülle der Einsamkeit." Im Tal, von Blüten überschneit, Da ragt ein Dom, und nebenbei In hohem Stile die Abtei: Wie ihr Begründer, fromm und still, Der Müden Hafen und Asyl, Hier kühlt mit heiliger Betauung, Die nie versiegende Beschauung....

  • Der Alpenjäger - Dritte Fassung

    Auf hohem Bergesrücken, Wo frischer alles grünt, Ins Land hinabzublicken, Das nebelleicht zerrinnt, Erfreut den Alpenjäger. Je steiler und je schräger Die Pfade sich verwinden, Je mehr Gefahr aus Schlünden, So freier schlägt die Brust. Er ist der...

  • Schäfers Klagelied - Zweite Fassung

    Da droben auf jenem Berge, Da steh ich tausendmal, An meinem Stabe hingebogen Und schaue hinab in das Tal. Dann folg ich der weidenden Herde, Mein Hündchen bewahret mir sie. Ich bin herunter gekommen Und weiß doch selber nicht wie. Da stehet von...

  • Vom Mitleiden Mariae

    Als bei dem Kreuz Maria stand, Weh über Weh ihr Herz empfand Und Schmerzen über Schmerzen; Das ganze Leiden Christi stand Gedruckt in ihrem Herzen. Sie ihren Sohn muß bleich und tot Und überall von Wunden rot Am Kreuze leiden sehen. Gedenk', wie dieser...

  • Der Blumenbrief

    Euch Blümlein will ich senden Zur schönen Jungfrau dort, Fleht sie mein Leid zu enden Mit einem guten Wort. Du Rose kannst ihr sagen, Wie ich in Lieb' erglüh', Wie ich um sie muß klagen Und weinen spät und früh. Du, Myrte, flüstre leise Ihr meine...

  • Grablied für die Mutter

    Hauche milder, Abendluft, Klage sanfter, Philomele, Eine schöne, engelreine Seele Schläft in dieser Gruft. Bleich und stumm, am düstern Rand, Steht der Vater mit dem Sohne, Denen ihres Lebens schönste Krone Schnell, schnell mit ihr verschwand. Und sie...

  • Blondel zu Marien

    In düst'rer Nacht, Wenn Gram mein fühlend Herz umziehet, Des Glückes Sonne mir entfliehet Und ihre Pracht: Da leuchtet fern In feurig wonniglichem Glanze, Wie in der Liebe Strahlenkranze, Ein holder Stern. Und ewig rein Lebt unter Wonne, unter...

  • Der Alpenjäger - Zweite Fassung

    Auf hohem Bergesrücken, Wo frischer alles grünt, Ins Land hinabzublicken, Das nebelleicht zerrinnt, Erfreut den Alpenjäger. Je steiler und je schräger Die Pfade sich verwinden, Je mehr Gefahr aus Schlünden, So freier schlägt die Brust. Er ist der...

  • Im Abendrot

    O wie schön ist deine Welt, Vater, wenn sie golden strahlet! Wenn dein Glanz herniederfällt, Und den Staub mit Schimmer malet; Wenn das Roth, das in der Wolke blinkt, In mein stilles Fenster sinkt! Könnt' ich klagen, könnt' ich zagen? Irre seyn an dir...

  • An die Musik - Zweite Fassung

    Du holde Kunst, in wie viel grauen Stunden, Wo mich des Lebens wilder Kreis umstrickt, Hast du mein Herz zu [neuer] 1 Lieb' entzunden, Hast mich in eine beßre Welt entrückt! Oft hat ein Seufzer, deiner Harf' entflossen, Ein süßer, heiliger Akkord von...

  • An die Musik - Erste Fassung

    Du holde Kunst, in wie viel grauen Stunden, Wo mich des Lebens wilder Kreis umstrickt, Hast du mein Herz zu [neuer] 1 Lieb' entzunden, Hast mich in eine beßre Welt entrückt! Oft hat ein Seufzer, deiner Harf' entflossen, Ein süßer, heiliger Akkord von...

  • Pax Vobiscum

    ["] 1 Der Friede sei mit euch[!"] 1 das war dein Abschiedssegen. Und so vom Kreis der Gläubigen umkniet, Vom Siegesstrahl der Gottheit angeglüht, Flogst du dem ew['] 2 gen Heimatland entgegen. — Und Friede kam in ihre treuen Herzen, Und lohnte sie in...


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