Komponist: Franz Schubert (1797-1828) Textdichter: Ludwig Christoph Heinrich Hölty (1748-1776)

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Interpreten: Peter Schöne - Bariton / Olga Monakh - Piano
Aufnahme: Freitag, 13. August 2010 - Berlin


Liedtext

heutige Schreibweise

Die Nachtigall
Singt überall
Auf grünen Reisen
Die besten Weisen,
Daß ringsum Wald
Und Ufer schallt.

Manch junges Paar
Geht dort, wo klar
Das Bächlein rauschet,
Und steht, und lauschet
Mit frohem Sinn
Der Sängerin.

Ich höre bang'
Im düstern Gang
Der Nachtigallen
Gesänge schallen;
Denn ach! allein
Irr' ich im Hain.

Zum Text

<p>Zwei g-moll-Teile (A+A') umrahmen einen B-Dur-Mittelteil (B).<br />Ohne seinen Titel ist der Charakter des Liedes schwer zu erfassen. Schubert schreibt im Klavierpart <em>piano </em>vor und diese Lautst&auml;rke wird nicht ver&auml;ndert. <br />Die ersten beiden Strophen lassen nicht erahnen, was in der dritten Strophe geschildert wird. Hier erfahren wir die traurige Situation des lyrischen Ichs. Alles strebt auf das "ach!" der dritten Strophe hin.</p>
Textbild

Zur Musik

komponiert: 22. Mai 1815

Veröffentlichung (angezeigt): 1894

Originaltonart:

Liedform: A-B-A'

Besonderheiten:

Noten



Noten-Quelle auf imslp.org o.ä.: Seufzer.pdf

Textquelle und alternative Kompositionen: www.lieder.net

Geschrieben von: Peter Schöne

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