Artistes: Peter Schöne - Baryton | Boris Cepeda - Piano
Enregistrement: vendredi, 22. mai 2009 | Erfurt
Paroles
Woget brausend, Harmonieen,
Kehre wieder, alte Zeit;
Punschgefüllte Becher, wandert
In des Kreises Heiterkeit!
Mich ergreifen schon die Wellen,
Bin der Erde weit entrückt;
Sterne winken, Lüfte säuseln,
Und die Seele ist beglückt!
Was das Leben aufgebürdet,
Liegt am Ufer nebelschwer;
Steu're fort, ein rascher Schwimmer,
In das hohe Friedensmeer.
Was des Schwimmens Lust vermehrt,
Ist das Plätschern hinterdrein;
Denn es folgen die Genossen, –
Keiner will der Letzte seyn.
Woget brausend, Harmonieen,
Kehre wieder, alte Zeit;
Punschgefüllte Becher, wandert
In des Kreises Heiterkeit!
Mich ergreifen schon die Wellen,
Bin der Erde weit entrückt;
Sterne winken, Lüfte säuseln,
Und die Seele ist beglückt!
Was das Leben aufgebürdet,
Liegt am Ufer nebelschwer;
Steu're fort, ein rascher Schwimmer,
In das hohe Friedensmeer.
Was des Schwimmens Lust vermehrt,
Ist das Plätschern hinterdrein;
Denn es folgen die Genossen, –
Keiner will der Letzte seyn.
Woget brausend, Harmonieen,
Kehre wieder, alte Zeit;
Punschgefüllte Becher, wandert
In des Kreises Heiterkeit!
Mich ergreifen schon die Wellen,
Bin der Erde weit entrückt;
Sterne winken, Lüfte säuseln,
Und die Seele ist beglückt!
Was das Leben aufgebürdet,
Liegt am Ufer nebelschwer;
Steu're fort, ein rascher Schwimmer,
In das hohe Friedensmeer.
Was des Schwimmens Lust vermehrt,
Ist das Plätschern hinterdrein;
Denn es folgen die Genossen, –
Keiner will der Letzte seyn.
À propos du poème
Schubert erhielt die Gedichte Mayrhofer's üblicherweise als Handschrift.
Le poème Zum Punsche par Johann Baptist Mayrhofer a été publié en l'année 1840 in Wiener Zeitschrift für Kunst, Literatur, Theater und Mode. Il se trouve à la page 523. -> Copie numérique en ligne
Autres publications:
Gedichte von Johann Mayrhofer, 1843, page 84
À propos de la musique
Schubert was 19 years old when he wrote this song.
Mayrhofer war ein enger Freund Franz Schuberts und wohnte drei Jahre von 1819-1821 gemeinsam mit ihm in einer Wohngemeinschaft. Er schreibt am 23. Februar 1829 im Neuen Archiv für Geschichte, Staatenkunde, Literatur und Kunst in seinen Erinnerungen an Franz Schubert:
Mein Verhältnis mit Franz Schubert wurde dadurch eingeleitet, daß ihm ein Jugendfreund das Gedicht „am See" – es ist das vierte in dem bei Volke 1824 erschienenen Bändchen – zur Komposition übergab. An des Freundes Hand betrat 1814 Schubert das Zimmer, welches wir 5 Jahre später gemeinsam bewohnen sollten. Es befindet sich in der Wipplingerstraße (heute Nr.2).
(...)
Dieses Grundgefühl, und die Liebe für Dichtung und Tonkunst machten unser Verhältnis inniger; ich dichtete,er komponirte, was ich gedichtet, und wovon Vieles seinen Melodien Entstehung, Fortbildung und Verbreitung verdankt. 2.1
Dieser engen Beziehung verdanken wir 47 Gedichtvertonungen durch Schubert.
Situation de la source
Vous trouverez ici quelques informations sur les sources : Thematisches Verzeichnis von Otto Erich Deutsch
La publication obtenue 1849 A. Diabelli & Co. in Wien comme Nachlass - 44 | Numéro de l'éditeur 8821
Sources
5.1Source de partition @ imslp.org : Zum Punsche
6.1Source des paroles et autres compositions : www.lieder.net
Écrit par : Peter Schöne





