Artistes: Peter Schöne - Baryton | Boris Cepeda - Piano

Enregistrement: mardi, 21. juillet 2009 | Erfurt

Paroles

Der Dämmrung Schein
Durchblinkt den Hain;
Hier, beim Geräusch des Wasserfalles,
Denk' ich nur dich, o du mein Alles!

Dein Zauberbild
Erscheint, so mild
Wie Hesperus im Abendgolde,
Dem fernen Freund, geliebte Holde!

Er sehnt wie hier
Sich stets nach dir;
Fest, wie den Stamm die Eppichranke,
Umschlingt Dich liebend sein Gedanke.

Durchbebt dich auch
Im Abendhauch
Des Brudergeistes leises Wehen
Mit Vorgefühl vom Wiedersehen?

Er ists, der lind
Dir, süßes Kind,
Des Schleiers Silbernebel kräuselt,
Und in der Locken Fülle säuselt.

Oft hörst du ihn,
Wie Melodien
Der Wehmuth aus gedämpften Saiten,
In stiller Nacht vorübergleiten.

Auch fesselfrei
Wird er getreu,
Dir ganz und einzig hingegeben,
In allen Welten dich umschweben.

Gedichte 1811

Der Dämmrung Schein
Durchblinkt den Hain;
Hier, beim Geräusch des Wasserfalles,
Denk' ich nur dich, o du mein Alles!

Dein Zauberbild
Erscheint, so mild
Wie Hesperus im Abendgolde,
Dem fernen Freund, geliebte Holde!

Er sehnt wie hier
Sich stets nach dir;
Fest, wie den Stamm die Eppichranke,
Umschlingt Dich liebend sein Gedanke.

Durchbebt dich auch
Im Abendhauch
Des Brudergeistes leises Wehen
Mit Vorgefühl vom Wiedersehen?

Er ists, der lind
Dir, süßes Kind,
Des Schleiers Silbernebel kräuselt,
Und in der Locken Fülle säuselt.

Oft hörst du ihn,
Wie Melodien
Der Wehmuth aus gedämpften Saiten,
In stiller Nacht vorübergleiten.

Auch fesselfrei
Wird er getreu,
Dir ganz und einzig hingegeben,
In allen Welten dich umschweben.

Gedichte 1811

Der Dämmrung Schein
Durchblinkt den Hain;
Hier, beim Geräusch des Wasserfalles,
Denk' ich nur dich, o du mein Alles!

Dein Zauberbild
Erscheint, so mild
Wie Hesperus im Abendgolde,
Dem fernen Freund, geliebte Holde!

Er sehnt wie hier
Sich stets nach dir;
Fest, wie den Stamm die Eppichranke,
Umschlingt Dich liebend sein Gedanke.

Durchbebt dich auch
Im Abendhauch
Des Brudergeistes leises Wehen
Mit Vorgefühl vom Wiedersehen?

Er ists, der lind
Dir, süßes Kind,
Des Schleiers Silbernebel kräuselt,
Und in der Locken Fülle säuselt.

Oft hörst du ihn,
Wie Melodien
Der Wehmuth aus gedämpften Saiten,
In stiller Nacht vorübergleiten.

Auch fesselfrei
Wird er getreu,
Dir ganz und einzig hingegeben,
In allen Welten dich umschweben.

Gedichte 1811

Friedrich von Matthisson
Portrait von Christian Ferdinand Hartmann
Gleimhaus Halberstadt - CC BY-NC-SA

À propos du poème

Le poème Geisternähe par Friedrich von Matthisson a été publié en l'année 1811 in Gedichte von Friedrich von Matthisson.. Il se trouve à la page 280. -> Copie numérique en ligne

Gedichte von Friedrich von Matthisson.

Quelle: HathiTrust Digital Library Gemeinfreies Werk

À propos de la musique

Écrit:  Avril   1814
Publication (annoncée):  1894
Tonalité originale :  Mi♭   majeur
Type de chanson :   chanson en plusieurs parties
Tonalité enregistrée :  Ré♭   majeur

Schubert was 17 years old when he wrote this song.

Im April 1814 begann Schubert eine ganze Reihe von Gedichten Matthissons zu vertonen. Fast alle Kompositionen stammen aus der Zeit zwischen 1814 und 1816. Am Ende werden es 32 Gedichte sein, die Schubert in Musik setzte, einige von ihnen mehrfach.

Das vorliegende Lied schrieb er 1814 im Alter von 17 Jahren.

Ancienne édition Schubert, série  XX, Vol. 01 № 18
Nouvelle édition Schubert  IV, Vol. 07
Édition Urtext Bärenreiter  Bd. 5 » 110

Ancienne édition complète

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Situation de la source

Vous trouverez ici quelques informations sur les sources : Thematisches Verzeichnis von Otto Erich Deutsch

La publication obtenue 1894 Eusebius Mandyczewski dans le Ancienne édition complète (Breitkopf&Härtel) in Leipzig

À propos de la publication

Ancienne édition complète 4.1
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