Artistes: Peter Schöne - Baryton | Olga Monakh - Piano

Enregistrement: mercredi, 15. mai 2013 | Berlin

Paroles

Im Frühlingsschatten fand ich sie;
Da band ich Sie mit Rosenbändern:
Sie fühlt' es nicht und schlummerte.

Ich sah sie an; mein Leben hing
Mit diesem Blick' an ihrem Leben:
Ich fühlt' es wohl und wußt' es nicht.

Doch lispelt' ich ihr sprachlos zu
Und rauschte mit den Rosenbändern.
Da wachte sie vom Schlummer auf.

Sie sah mich an; ihr Leben hing
Mit diesem Blick' an meinem Leben,
Und um uns ward's Elysium.

Im Frühlingsschatten fand ich sie;
Da band ich Sie mit Rosenbändern:
Sie fühlt' es nicht und schlummerte.

Ich sah sie an; mein Leben hing
Mit diesem Blick' an ihrem Leben:
Ich fühlt' es wohl und wußt' es nicht.

Doch lispelt' ich ihr sprachlos zu
Und rauschte mit den Rosenbändern.
Da wachte sie vom Schlummer auf.

Sie sah mich an; ihr Leben hing
Mit diesem Blick' an meinem Leben,
Und um uns ward's Elysium.

Im Frühlingsschatten fand ich sie;
Da band ich Sie mit Rosenbändern:
Sie fühlt' es nicht und schlummerte.

Ich sah sie an; mein Leben hing
Mit diesem Blick' an ihrem Leben:
Ich fühlt' es wohl und wußt' es nicht.

Doch lispelt' ich ihr sprachlos zu
Und rauschte mit den Rosenbändern.
Da wachte sie vom Schlummer auf.

Sie sah mich an; ihr Leben hing
Mit diesem Blick' an meinem Leben,
Und um uns ward's Elysium.

Friedrich Gottlob Klopstock
Ölgemälde ca. 1779
Wikimedia.org - Public domain

À propos du poème

Klopstock schrieb seine Ode Das Rosenband im Jahr 1753 mit 29 Jahren.

Le poème Das Rosenband par Friedrich Gottlob Klopstock a été publié en l'année 1762 in Lieder mit Melodien, für das Clavier, von Christian Ernst Rosenbaum. Zweeter Theil.. Il se trouve à la page 8. -> Copie numérique en ligne

Lieder mit Melodien, für das Clavier, von Christian Ernst Rosenbaum. Zweeter Theil.

© Quelle: Bayerische Staatsbibliothek – Digitalisat eines gemeinfreien Werkes Nutzung des Digitalisats ausschließlich zu nicht-kommerziellen Zwecken (PPP)

Autres publications:

Lieder mit Melodien, für das Clavier, von Christian Ernst Rosenbaum. Zweeter Theil., 1762, page 123

Copie numérique en ligne

À propos de la musique

Écrit:  septembre   1815
Publication (annoncée):  25. Avril   1837
Tonalité originale :  La♭   majeur
Type de chanson :   composition continue
Tonalité enregistrée :  F   majeur

Schubert was 18 years old when he wrote this song.

Klopstock gilt als Erneuerer der deutschen Sprache und als Erschaffer neuer Versformen. Viele Komponisten haben Verse von ihm vertont. Dabei stellt Klopstock durch sein oftmals ungewöhnliches Versmaß auch ungewöhnliche Anforderungen an die Komponisten. In ihrem 2016 erschienenen, musikwissenschaftlichen Artikel geht Hanna Zühlke auf diese Besonderheit ein. 2.1

Franz Schubert vertonte insgesamt 16 Texte von Klopstock. Manche Stücke sind für Chor, die meisten jedoch Lieder. Zählt man alle Fassungen zusammen kommt man auf insgesamt 23 Klopstock-Vertonungen, die uns heute von Schubert vorliegen. 

18 Jahre alt war er, als er dieses Lied schrieb.

Ancienne édition Schubert, série  XX, Vol. 03 № 139
Nouvelle édition Schubert  IV, Vol. 09
Édition Friedlaender  Bd. 1 » 257
Édition Urtext Bärenreiter  Bd. 8 » 26

Ancienne édition complète

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Première édition

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Situation de la source

Vous trouverez ici quelques informations sur les sources : Thematisches Verzeichnis von Otto Erich Deutsch

La publication obtenue 1837 A. Diabelli & Co. in Wien comme Nachlass - 28 | Numéro de l'éditeur 5032

Die Erstveröffentlichung der ersten Fassung des Liedes besorgte A. Diabelli & Co., VN 5032, Wien als Nachlass-Lieferung 28

À propos de la publication

Domaine 28 4.1
Wiener Zeitung 25. Avril 1837 4.2
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