Komponist: Franz Schubert (1797-1828) Textdichter: Friedrich von Hardenberg ("Novalis"), 1772-1801

Wir empfehlen Ihnen, die Lieder mit einem Kopfhörer anzuhören!

download

Interpreten: Peter Schöne - Bariton / Olga Monakh - Piano
Aufnahme: Montag, 11. November 2013 - Berlin

Liedtext

heutige Schreibweise

Ich sehe dich in tausend Bildern,
Maria, lieblich ausgedrückt,
Doch keins von allen kann dich schildern,
Wie meine Seele dich erblickt.

Ich weiß nur, daß der Welt Getümmel
Seitdem mir wie ein Traum verweht
Und ein unnennbar süßer Himmel
Mir ewig im Gemüte steht.

Zum Text

<p>Der Text stammt von Friedrich von Hardenberg (1772 - 1801), der dieses Gedicht unter dem Pseudonym Novalis schrieb. Es ist die Nr. 15 aus den Geistlichen Liedern.</p>

Zur Musik

komponiert: 1819

Veröffentlichung (angezeigt): 1895

Originaltonart:

Besonderheiten:

Noten

Noten-Quelle auf imslp.org o.ä.: Marie.pdf

Textquelle und alternative Kompositionen: www.lieder.net

Geschrieben von: Peter Schöne