Komponist: Franz Schubert (1797-1828) Textdichter: Ignaz Castelli (1781-1862)

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Interpreten: Peter Schöne - Bariton / Boris Cepeda - Piano
Aufnahme: Donnerstag, 05. Februar 2009 - Erfurt

Liedtext

heutige Schreibweise

Ich bin von lockrem Schlage,
Genieß ohne Trübsinn die Welt,
Mich drückt kein Schmerz, keine Plage,
Mein Frohsinn würzt mir die Tage,
Ihn hab ich zum Schild mir gewählt.

Ich grüsse froh jeden Morgen,
Der neue Freuden mir bringt,
Fehlt Geld mir, muss ich wohl borgen,
Doch dies macht niemals mir Sorgen,
Weil stets jeder Wunsch mir gelingt.
 
Bei Mädchen gerne gesehen,
Quält Eifersucht niemals mein Herz;
Schmollt eine, lass ich sie stehen,
Vor Liebesgram zu vergehen,
Das wäre ein bitterer Scherz.

Zur Musik

komponiert: Januar 1817

Veröffentlichung (angezeigt): 1850

Originaltonart:

Noten

Originalversion des Liedes

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Noten-Quelle auf imslp.org o.ä.: Frohsinn.pdf

Textquelle und alternative Kompositionen: www.lieder.net

Geschrieben von: Peter Schöne