Komponist: Franz Schubert (1797-1828)
Textdichter: Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)

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Interpreten: Peter Schöne - Bariton / Boris Cepeda - Piano
Aufnahme: Dienstag, 16. Dezember 2008 - Berlin

Liedtext

O! gib, vom weichen Pfühle,
Träumend, ein halb Gehör!
Bei meinem Saitenspiele
Schlafe! was willst du mehr?

Bei meinem Saitenspiele
Segnet der Sterne Heer
Die ewigen Gefühle;
Schlafe! was willst du mehr?

Die ewigen Gefühle
Heben mich, hoch und hehr,
Aus irdischem Gewühle;
Schlafe! was willst du mehr?

Vom irdischen Gewühle
Trennst du mich nur zu sehr,
Bannst mich in deine Kühle;
Schlafe! was willst du mehr?

Bannst mich in diese Kühle,
Gibst nur im Traum Gehör.
Ach! auf dem weichen Pfühle
Schlafe! was willst du mehr?

Source & alternative Kompositionen: www.lieder.net

Entstehung

komponiert: 1814

veröffentlicht: 1850

Originaltonart: As-Dur

Noten

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Originalversion des Liedes

Quelle imslp.org: Nachtgesang.pdf